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SUMMARY:Weiterbildung in Systemischer interkultureller Beratung
DESCRIPTION:Grundlagenseminar  zur zweijährigen Weiterbildung in systemischer interkultureller Kompetenz in Beratung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrundlagen systemischer und interkultureller Beratung \n\n\n\nFreitag von 15 – 19 Uhr\, Samstag von 9:30 – 18 Uhr\, So. von 9:30 – 14 Uhr (inkl. Pausen) \n\n\n\nSystemisches und interkulturelles Arbeiten beinhaltet die Notwendigkeit\, einer kultursensiblen Haltung\, zur Vermeidung und zur Lösung von kulturellen Missverständnissen und Förderung von konstruktiven und erfolgversprechenden Miteinanders in unterschiedlichsten Bereichen\, wie Schule\, Pädagogik\, psychosozialen Arbeitsfeldern\, im Umgang mit Geflüchteten in der Jugendhilfe und Familienhilfe\, in der Arbeitswelt\, im Gesundheitsbereich\, wie Psychiatrie\, Pflege und Gesundheitsvorsorge und besonders in der Wirtschaft. Überall da\, wo wir mit Menschen unterschiedlichen Herkunft erfolgreich umgehen möchten\, benötigen wir interkulturelle Kompetenz. \n\n\n\nDer Fokus unserer systemischen Weiterbildung liegt daher auf das Erwerben interkulturelle und transkulturelle Kompetenz auf der Grundlagen eines dynamischen Kulturbegriffs. Das gegenseitige voneinander Lernen und miteinander Wachsen sehen wir positiv und entwicklungsfördernd\, sowohl individuell als auch im gesellchaftlichen Kontext. \n\n\n\nSystemisches Know-how wird hierbei praxisorientiert vermittelt\, wie auch kulturwissenschaftliche Grundlagen und kultursensible und systemischen Beratungsformen.Wir tragen somit einerseits zur besseren Wahrnehmung von geflüchteten und immigrierten Menschen bei\, als auch zur Flexibilität und Entwicklung der eigenen Identität in Beratung und Therapie. Aufgrund der Vielfalt der Kulturen und divergenten Lebenseinstellungen ist die Weiterbildung eine gute Voraussetzung Toleranz und Wertschätzung mit Menschen unterschiedlicher Herkunft auf gleicher Augenhöhe zu fördern. \n\n\n\nDas sicherlich komplexe und vielschichtige Arbeitsfeld erfordert eine konstruktive professionelle und positive Haltung\, die in dieser Weiterbildung vermittelt werden kann. \n\n\n\nEin Weiterbildungsvertrag kann während und nach dem Seminar abgeschlossen werden. Das Seminar dient auch zum Kennenlernen unserer Arbeitsweise. \n\n\n\nHanna Grünewald-Selig und Florian Hopfenmüller werden praktische systemische Gesprächsinterventionen einführen\, die mit einiger Übung bald in der praktischen Beratungs- Therapiearbeit einsetzbar sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten: 350 Euro \n\n\n\n\nKulturwissenschaft – systemische Gesprächsführung und Beratung – psychologische Hintergründe \n\n\n\nDie Fort- und Weiterbildung beinhaltet folgende \n\n\n\n\nTeams mit interkulturellen Hintergründen\n\n\n\ntranskulturelle Paare  \n\n\n\nFamilien mit und ohne Migrationshintergrund \n\n\n\nKinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund \n\n\n\njunge Erwachsene: unbegleitete minderjährige Geflüchtete\n\n\n\n\nDer systemische Ansatz vermittelt kontext- und kultursensible Beratungsqualifikationen für erfolgreichen Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.   \n\n\n\nIn einer praxisorientierten und ressourcenorientierten Gruppe erlenen Sie: \n\n\n\n\n\nHintergründe von Missverständnissen \n\n\n\nInterkultureller Kontakt- und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang  mit Traditionen und Haltungen\n\n\n\nkulturwissenschaftlicher Ansatz in der Kommunikation\n\n\n\nVerständnis und Handlungsfähigkeit \n\n\n\nUnterschied und Umgang bei erzwungener und freiwilliger Migration\n\n\n\nReflexion und Umgang mit Vorurteilen und Stereotypen\n\n\n\npraktische Handlungsansätze\n\n\n\n\n \n\n\n\nFr. / Sa. 9:30 – 19 Uhr incl. Pausen\, So. 9:30 – 14 Uhr \n\n\n\nAnmeldungen bitte unter:HGS-Institut – info@hgs-institut.de \n\n\n\nTel.: 0176 821 94 784Mail: info@hgs-institut.de
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SUMMARY:Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Seminarbeschreibung:\n\n\n\nIn diesem Seminar entdecken Sie kreative und systemische Methoden\, mit denen Sie Kinder und Jugendliche im Beratungskontext schnell und effektiv unterstützen können. Der Inhalt ist konsequent aus der Praxis für die Praxis konzipiert. \n\n\n\nMethodenvielfalt als Schlüssel zum Erfolg \n\n\n\n„Seien Sie kreativ\, benutzen Sie multisensorische Techniken!“ (Jacobs\, 2012).  \n\n\n\nDie Arbeit mit KlientInnen – ob Kinder\, Jugendliche\, Erwachsene\, Paare oder Familien – lebt von einer breiten Methodenvielfalt. Systemische Fachkräfte wenden diese Techniken in der Therapie\, Beratung sowie in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern an. \n\n\n\nIhr Nutzen \n\n\n\nAnhand konkreter Fallbeispiele erlernen Sie im Seminar „Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ Interventionstechniken\, die sich sofort umsetzen lassen. Sie können diese direkt in Ihre Berufspraxis übernehmen oder flexibel an die Anforderungen Ihres Arbeitsbereichs anpassen. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt klar auf: \n\n\n\n\nKreativer Problembewältigung\n\n\n\nRessourcenorientierung\n\n\n\nLösungsfindung\n\n\n\n\nDieses Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus allen psychosozialen Bereichen\, die ihre Beratungs- und Berufspraxis wirkungsvoll erweitern möchten. \n\n\n\nReferent:  \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller  \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)
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SUMMARY:Grundlagen systemischer und interkulturellen Beratung - Weiterbildung Teil 2
DESCRIPTION:Systemische interkulturelle Beratungskompetenz\n\n\n\n\n\nFreitag von 9:30 – 17 Uhr\, Samstag von 9:30 – 18 Uhr\, So. von 9:30 – 13.30 Uhr (inkl. Pausen) \n\n\n\n\nSystemische Auftragsklärung \n\n\n\nErstellen anamnestischer Daten und Hintergründe \n\n\n\nDiagnostik im interkulturellen KontextInterkulturelles BeratungsdesignVerständnis und Akzeptanz \n\n\n\nSystemische Moderationstechniken \n\n\n\nGenogrammarbeit und DiagnostikLösungs- und Ressourcenorientierung \n\n\n\nAnalogien und bildgebende VerfahrenMetaphern und WortbilderInnere Bilder \n\n\n\n\nSystemtheorie und praktische Anwendung in der BeratungsarbeitWahrnehmung und Anwendung bei strukturellen Unterschieden\, Einführung in interkulturelle Kompetenz\, Stereotypen und Vorurteile\, Umgang mit „dem Fremden“. \n\n\n\nDieses Seminar ist das zweite Seminar der Weiterbildung in Systemischer interkultureller Beratung und kann von Interessenten der Weiterbildung gebucht werden. Danach besteht die Möglichkeit zum Abschluss über die zweijährige Weiterbildung.  \n\n\n\nDie Kosten für die gesamte zweijährige Weiterbildung beläuft sich auf 6000 Euro und kann in monatlichen Raten von 250 Euro gezahlt werden. Näheres – siehe Weiterbildung. \n\n\n\n \n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig und Florian Hopfenmüller
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SUMMARY:Befreiung von toxischen Beziehungen mit Narzissten
DESCRIPTION:Stategien zur Selbstheilung und zum Selbstsschutz am Arbeitsplatz\, im Elternhaus und in Beziehungen\n\n\n\n\n\nMethoden und Möglichkeiten sich aus toxischen Beziehungen mit grandiosen und verdeckten Narzissten zu befreien. Stategien\, um Stress und Schwierigkeiten in toxischen Beziehungen zu überwinden. \n\n\n\nReferentin: Hanna Grünewald-Selig \n\n\n\n\n\n\n\nFür Betroffene und Fachleute \n\n\n\nDas Seminar ist hilfreich für Betroffenen zur Selbsthilfe\, für Fachleute\, wie Berater\, Therapeuten\, Pädagogen  die sich mehr mit dem Thema beschäftigen möchten und dieses sowohl in als Fortbildung und auch als Selbsterfahrung nutzen wollen\, ob im professionellen Umgang mit Führungskräften\, in der Familie oder in der Paarbeziehung\,  sowie als Angehörigen von narzisstischen Menschen.  \n\n\n\nHerausforderungen im Umgang mit Narzissmus\n\n\n\nOb am Arbeitsplatz\, in Beziehungen\, im Elternhaus oder bei Kindern und Jugendlichen – der Umgang mit narzisstischen Menschen ist stets eine Herausforderung und kann erhebliche Schwierigkeiten im Leben mit sich bringen\, die nicht leicht zu bewältigen sind.   \n\n\n\nNarzis­mus stellt ein Verhaltensmuster oder eine Persönlichkeitsstörung dar\, die in vielen Lebensbereichen vorkommen kann. Dieses Problem verursacht für Angehörige und Betroffene Stress\, Verletzungen und kann sich durch den langjähigen emotionalen Missbrauch toxisch wirken. Die Auswirkungen zeigen sich sowohl durch Einschränkungen der psychischen Gesundheit als auch psychosomatisch bei den Angehörigen oder bei Betroffenen\, sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause. \n\n\n\nStrategien für den Umgang mit toxischen Beziehungen\n\n\n\nDaher ist es entscheidend\, toxische Beziehungen strategisch anzugehen\, um sich selbst zu schützen. In verschiedenen Schritten werden wir  Möglichkeiten zur Kommunikation und im Umgang mit unterschiedlichen narzisstischen Persönlichkeiten erkunden und dabei aktiv arbeiten. \n\n\n\nDas Ziel ist es\, den Selbstschutz und die Resilienz zu stärken\, sich aus diesen toxischen Beziehungen zu befreien und weitere traumatische Erfahrungen zu vermeiden. Die Überwindung dieses Problems schafft mehr persönliche Stärke und Klarheit gegenüber narzisstischen Angriffen. \n\n\n\nDieses Seminar bietet einen Überblick und erste Unterstützung zur Befreiung von narzisstischen Einflüssen\, Verbesserung der Kommunikation und Klarheit über diese Störung\, und Strategien zum Umgang damit. Weitere Veranstaltungen zur Begleitung und Unterstützung für Betroffene sind geplant und werden immer wieder angeboten. \n\n\n\nPreis: 250 Euro \n\n\n\nAnmeldung: supervision @gruenewald-selig.deT. 0176 821 94 784 – www. hgs-institut.de – www. gruenewald-selig.de
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SUMMARY:Aufbau-Weiterbildung - Systemische interkulturelle Therapie
DESCRIPTION:Systemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) 1. Seminar zur Aufbauweiterbildung\n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller \n\n\n\n\nIn dem Seminar „Systemischer interkultureller Kompetenz in der Therapie“ erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an praktischen therapeutischen Techniken und Methoden\, systemischen Wissens im Kontakt mit Familien\, Paaren\, Kindern\, Jugendlichen\, Teams und Einzelnen in ihrem jeweiligen transkulturellen Kontext.  \n\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) \n\n\n\n1. Seminar der Weiterbildung \n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller \n\n\n\nIn dem Seminar „Systemischer interkultureller Kompetenz in der Therapie“ erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an praktischen therapeutischen Techniken und Methoden\, systemischen Wissens im Kontakt mit Familien\, Paaren\, Kindern\, Jugendlichen\, Teams und Einzelnen in ihrem jeweiligen transkulturellen Kontext. \n\n\n\nDie Vielfalt unserer Gesellschaft erfordert die Fähigkeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft professionell umzugehen. Dazu gehört einerseits die Aktzeptanz von Vielfalt\, Einfühlungsvermögen und gleichzeitig der Fokus auf das Miteinander. \n\n\n\nSystemische Denken und Handeln bezieht sich auf die Interaktion zwischen zwei und mehr Menschen in ihrem jeweiligen familiären und sozialen Umfeld. Das Ziel der Interventionen ist die kulturübergreifende Kommunikation der Menschen. Es geht dabei um Kommunikationsprozesse\, wie beispielsweise Verstehen Wissen\, Handeln Diagnostizieren\, Konstruieren\, Intervenieren\, Reflektieren und Evaluieren. \n\n\n\nZielgruppe: Angesprochen sind vor allem Psycholog*innen\, Pädagog*innen im gesamten Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung\, Sozialpädagog*innen\, Heilpädagog*innen\, Ärzt*innen\, Theolog*-innen\, Mitarbeitende in psychosozialen Berufen und der klinischen Versorgung und andere\, die mit spezifischen Zielgruppen oder auch mit einzelnen Klient*innen oder Patient*innen arbeiten und den systemischen Hintergrund und interkulturelle Kompetenz in ihre Arbeit einbeziehen möchten. \n\n\n\nZugangsvoraussetzung für die Zertifizierung Systemische*r interkulturelle*r Therapeut*in \n\n\n\n\nAbschluss der Weiterbildung zum/zur systemischen Berater*in (DGSF)\, Systemisches Coaching als Grundweiterbildung\, Berater- oder Therapieweiterbildung\n\n\n\nSozial- oder Humanwissenschaftlicher Hochschulabschluss und psychosoziale Berufserfahrungen\n\n\n\n\noder \n\n\n\n\nein qualifizierter Berufsabschluss und mindestens dreijährige Tätigkeit im psychosozialen\, pädagogischen oder beraterischen Umfeld und erfolgreicher Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung in systemische Beratung\, systemisches Coaching.\n\n\n\nMöglichkeit zum praktischen Umsetzen des Gelernten\n\n\n\nBei weiteren Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen und Kosten kontaktieren Sie uns bitte oder melden Sie sich für den Infoabend an.\n\n\n\n\nProgramminhalte für das Seminar: \n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) \n\n\n\n\nWissenschaftliche Grundlagen\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz\n\n\n\nKultursensibler Beziehungsaufbau in der Therapie\n\n\n\nKultursensible Kommunikation\n\n\n\nBeziehungsstruktur und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang mit Stereotypen\, Vorurteile\, Rassismus\n\n\n\nMacht- und Ohnmachtaspekte in der Therapie\n\n\n\n\nDie Aufbauweiterbildung ist für 1 Jahr konzipiert und schließt mit dem Abschluss „Systemische interkulturelle Therapie“ ab. Eine DGSF-Zertifizierung ist beantragt. \n\n\n\nAnmeldung: für dieses Seminar per mail. Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung. Nach dem Seminar kann ein Weiterbildungsvertrag für die einjährige Aufbauweiterbildung geschlossen werden. \n\n\n\nSie können jederzeit bei uns einen kostenlosen Termin online oder in Präsenz zur Information vereinbaren. \n\n\n\nHGS-Institut\, Weinbergstr. 2\, 93055 Regensburg
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SUMMARY:Kreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen
DESCRIPTION:Wenn Fälle festgefahren erscheinen\n\n\n\nKreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nManche Fälle beschäftigen Fachkräfte weit über ein Gespräch hinaus. Obwohl bereits vieles versucht wurde\, scheint sich wenig zu verändern. Klient:innen wiederholen bekannte Muster\, Aufträge bleiben unklar oder die eigene fachliche Handlungsfähigkeit nimmt zunehmend ab. \n\n\n\nGerade in solchen Situationen kann es hilfreich sein\, den Fall nicht noch intensiver aus derselben Perspektive zu betrachten\, sondern den Blickwinkel zu verändern. \n\n\n\nDieses kompakte Seminar vermittelt kreative systemische Methoden\, mit denen komplexe oder festgefahren erscheinende Fälle neu sortiert und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden können. \n\n\n\nVom Problemdruck zum Handlungsspielraum\n\n\n\nSystemische Fallarbeit richtet den Blick nicht nur auf die Klient:innen. Sie berücksichtigt ebenso Beziehungen\, Erwartungen\, Aufträge\, institutionelle Rahmenbedingungen und die persönliche Resonanz der beteiligten Fachkraft. \n\n\n\nDadurch wird sichtbar\, welche Dynamiken den bisherigen Verlauf beeinflussen – und an welchen Stellen wieder Bewegung entstehen kann. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nSie lernen eine strukturierte und zugleich kreative Form der Fallreflexion kennen. Eigene anonymisierte Fälle können eingebracht und anhand ausgewählter Methoden gemeinsam betrachtet werden. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf: \n\n\n\n\nKlärung von Anliegen\, Auftrag und Zuständigkeit\n\n\n\nUnterscheidung zwischen Problem\, Ziel und Auftrag\n\n\n\nErkennen wiederkehrender Interaktionsmuster\n\n\n\nzirkulären\, hypothetischen und lösungsorientierten Fragen\n\n\n\nExternalisierung und Arbeit mit inneren Anteilen\n\n\n\nRessourcen-\, Ausnahme- und Skalierungsfragen\n\n\n\nReflexion von Nähe\, Distanz und eigener Resonanz\n\n\n\nkreativen Formen kollegialer Fallberatung\n\n\n\nEntwicklung kleiner\, realistischer nächster Schritte\n\n\n\n\nDie vorgestellten Vorgehensweisen können sowohl in der unmittelbaren Arbeit mit Klient:innen als auch in Teamsitzungen und kollegialen Fallbesprechungen eingesetzt werden. \n\n\n\nFür eingebrachte Fälle gelten Vertraulichkeit und eine konsequente Anonymisierung. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus psychosozialen\, pädagogischen\, beratenden und therapeutischen Arbeitsfeldern. Besonders angesprochen sind Mitarbeitende aus Sozialer Arbeit\, Jugendhilfe\, Beratung\, Psychologie\, Pädagogik\, Betreuung und Eingliederungshilfe. \n\n\n\nSystemische Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 19. Februar 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: PräsenzseminarVeranstaltungsort: HGS-Institut\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: maximal 6 TeilnehmendeAnmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)Heilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller arbeitet in eigener psychologischer Praxis\, als psychologischer Fachdienst in der stationären Jugendhilfe sowie in Supervision und Fortbildung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Ressourcenorientierung\, Perspektivwechsel und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten in komplexen Fallkonstellationen.
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SUMMARY:Einführung in kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Einführung in kreatatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen\n\n\n\nKreative Methoden kennenlernen und unmittelbar einsetzen\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nKinder und Jugendliche bringen ihre Gedanken\, Gefühle und Bedürfnisse nicht immer über Worte zum Ausdruck. Gerade in Beratung\, Therapie und pädagogischer Begleitung kann es deshalb hilfreich sein\, Gespräche durch kreative\, anschauliche und handlungsorientierte Methoden zu ergänzen. \n\n\n\nDieses kompakte Einführungsseminar vermittelt erste systemische Methoden für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Teilnehmenden lernen\, wie Figuren\, Symbole\, Bilder\, Karten und andere kreative Materialien eingesetzt werden können\, um Ressourcen sichtbar zu machen\, Probleme zu externalisieren und neue Perspektiven zu eröffnen. \n\n\n\nDer Inhalt ist konsequent aus der Praxis für die Praxis konzipiert. \n\n\n\nKreativität als Zugang\n\n\n\nKreative Methoden können dabei helfen\, auch komplexe Themen verständlich und besprechbar zu machen. Sie schaffen Abstand zu belastenden Problemen und ermöglichen es Kindern und Jugendlichen\, eigene Lösungen zu entdecken und aktiv am Beratungsprozess mitzuwirken. \n\n\n\nDabei steht nicht die perfekte Durchführung einer Technik im Mittelpunkt. Entscheidend ist eine wertschätzende\, neugierige und ressourcenorientierte Haltung. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nAnhand konkreter Beispiele und eigener praktischer Erprobung erhalten Sie einen ersten Einblick in kreatives systemisches Arbeiten. Die vorgestellten Methoden lassen sich unmittelbar in Beratung\, Therapie\, Pädagogik und weiteren psychosozialen Arbeitsfeldern einsetzen. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf: \n\n\n\n\naltersgerechter und wertschätzender Gesprächsführung\n\n\n\nRessourcenaktivierung und Lösungsorientierung\n\n\n\nExternalisierung von Problemen\n\n\n\nArbeit mit Figuren\, Symbolen und Bildern\n\n\n\nkreativen Skalierungs- und Reflexionsmethoden\n\n\n\nder flexiblen Anpassung an unterschiedliche Altersgruppen und Arbeitsfelder\n\n\n\n\nDas Seminar ist als niedrigschwelliger Einstieg konzipiert. Vorkenntnisse in systemischer Beratung oder Therapie sind nicht erforderlich. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte\, die Kinder oder Jugendliche beraten\, begleiten oder betreuen. Angesprochen sind insbesondere Personen aus Sozialer Arbeit\, Pädagogik\, Erziehung\, Psychologie\, Beratung\, Jugendhilfe und therapeutischen Arbeitsfeldern. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 19. März 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: PräsenzseminarVeranstaltungsort: HGS-Institut Regensburg\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: mindestens 10 PersonenAnmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)Heilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller arbeitet in eigener psychologischer Praxis sowie als psychologischer Fachdienst in der stationären Jugendhilfe. Schwerpunkte seiner Arbeit sind systemische\, hypnosystemische und kreative Interventionen mit Kindern\, Jugendlichen\, Erwachsenen und Familien.
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SUMMARY:Wenn Sexualität unter Druck gerät
DESCRIPTION:Wenn Sexualität unter Druck gerät\n\n\n\nEine Einführung in die sexualtherapeutische Arbeit\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nSexualität ist ein wichtiger Bestandteil menschlichen Erlebens – und bleibt im professionellen Gespräch dennoch häufig ein blinder Fleck. \n\n\n\nFachkräfte begegnen Themen wie Lustlosigkeit\, Erektionsproblemen\, Leistungsdruck\, Scham\, belastendem Pornokonsum oder sexuellen Konflikten. Gleichzeitig besteht häufig Unsicherheit: Wie kann Sexualität respektvoll angesprochen werden? Was kann hinter einem sexuellen Symptom stehen? Welche ersten Fragen sind hilfreich? Und wo liegen die Grenzen des eigenen professionellen Auftrags? \n\n\n\nDieses kompakte Seminar bietet einen fundierten und praxisnahen Einstieg in sexualtherapeutisches Denken und Handeln. \n\n\n\nSexuelle Symptome im Zusammenhang verstehen\n\n\n\nSexuelle Schwierigkeiten entstehen selten isoliert. Körperliche Reaktionen\, psychische Belastungen\, biographische Erfahrungen\, Beziehungsmuster und gesellschaftliche Erwartungen können sich gegenseitig beeinflussen. \n\n\n\nIm Seminar betrachten wir sexuelle Symptome deshalb nicht ausschließlich als Störung. Sie können zugleich Ausdruck von Überforderung\, Schutz\, Konflikten oder bislang erfolglosen Lösungsversuchen sein. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nSie gewinnen mehr Sicherheit darin\, sexuelle Anliegen behutsam anzusprechen\, erste Zusammenhänge zu erkennen und gemeinsam mit Klient:innen hilfreiche nächste Schritte zu entwickeln. \n\n\n\nDer inhaltliche Fokus liegt auf: \n\n\n\n\nGrundlagen sexualtherapeutischen Denkens\n\n\n\nhäufigen sexuellen Anliegen in Beratung und Therapie\n\n\n\nWechselwirkungen zwischen Körper\, Psyche und Beziehung\n\n\n\nsexuellem Leistungsdruck und Versagensangst\n\n\n\nLustlosigkeit\, Scham und sexuellem Rückzug\n\n\n\neinem wertschätzenden Umgang mit Pornokonsum\n\n\n\nhilfreichen Fragen für Anamnese und Auftragsklärung\n\n\n\nersten systemischen und sexualtherapeutischen Interventionen\n\n\n\nder Abgrenzung zwischen Beratung\, Sexualtherapie und medizinischer Behandlung\n\n\n\n\nAnhand konkreter Fallbeispiele\, kurzer Übungen und gemeinsamer Reflexionen wird das vermittelte Wissen auf die berufliche Praxis übertragen. \n\n\n\nDas Seminar bietet eine Einführung und erste Handlungssicherheit. Es ersetzt keine sexualtherapeutische Weiterbildung. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus Psychologie\, Psychotherapie\, Beratung\, Sozialer Arbeit\, Pädagogik\, Medizin sowie Paar- und Familienberatung. \n\n\n\nSexualtherapeutische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 14. Juni 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: hybrid – Teilnahme in Präsenz oder online möglichVeranstaltungsort: HGS-Institut Regensburg\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgOnlineplattform: ZoomTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: mindestens 10Anmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)SexualtherapeutHeilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller begleitet in seiner psychologischen Praxis Einzelpersonen und Paare bei sexuellen Schwierigkeiten\, Beziehungskonflikten und psychischen Belastungen. Sein sexualtherapeutischer Schwerpunkt liegt unter anderem auf psychisch bedingten Erektionsproblemen\, sexuellem Leistungsdruck\, Lustlosigkeit\, Scham und Paardynamiken. \n\n\n\nVeranstalter: Psycho.logisch – Psychologische Privatpraxis Regensburg
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SUMMARY:Kreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen
DESCRIPTION:Wenn Fälle festgefahren erscheinen\n\n\n\nKreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nManche Fälle beschäftigen Fachkräfte weit über ein Gespräch hinaus. Obwohl bereits vieles versucht wurde\, scheint sich wenig zu verändern. Klient:innen wiederholen bekannte Muster\, Aufträge bleiben unklar oder die eigene fachliche Handlungsfähigkeit nimmt zunehmend ab. \n\n\n\nGerade in solchen Situationen kann es hilfreich sein\, den Fall nicht noch intensiver aus derselben Perspektive zu betrachten\, sondern den Blickwinkel zu verändern. \n\n\n\nDieses kompakte Seminar vermittelt kreative systemische Methoden\, mit denen komplexe oder festgefahren erscheinende Fälle neu sortiert und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden können. \n\n\n\nVom Problemdruck zum Handlungsspielraum\n\n\n\nSystemische Fallarbeit richtet den Blick nicht nur auf die Klient:innen. Sie berücksichtigt ebenso Beziehungen\, Erwartungen\, Aufträge\, institutionelle Rahmenbedingungen und die persönliche Resonanz der beteiligten Fachkraft. \n\n\n\nDadurch wird sichtbar\, welche Dynamiken den bisherigen Verlauf beeinflussen – und an welchen Stellen wieder Bewegung entstehen kann. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nSie lernen eine strukturierte und zugleich kreative Form der Fallreflexion kennen. Eigene anonymisierte Fälle können eingebracht und anhand ausgewählter Methoden gemeinsam betrachtet werden. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf: \n\n\n\n\nKlärung von Anliegen\, Auftrag und Zuständigkeit\n\n\n\nUnterscheidung zwischen Problem\, Ziel und Auftrag\n\n\n\nErkennen wiederkehrender Interaktionsmuster\n\n\n\nzirkulären\, hypothetischen und lösungsorientierten Fragen\n\n\n\nExternalisierung und Arbeit mit inneren Anteilen\n\n\n\nRessourcen-\, Ausnahme- und Skalierungsfragen\n\n\n\nReflexion von Nähe\, Distanz und eigener Resonanz\n\n\n\nkreativen Formen kollegialer Fallberatung\n\n\n\nEntwicklung kleiner\, realistischer nächster Schritte\n\n\n\n\nDie vorgestellten Vorgehensweisen können sowohl in der unmittelbaren Arbeit mit Klient:innen als auch in Teamsitzungen und kollegialen Fallbesprechungen eingesetzt werden. \n\n\n\nFür eingebrachte Fälle gelten Vertraulichkeit und eine konsequente Anonymisierung. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus psychosozialen\, pädagogischen\, beratenden und therapeutischen Arbeitsfeldern. Besonders angesprochen sind Mitarbeitende aus Sozialer Arbeit\, Jugendhilfe\, Beratung\, Psychologie\, Pädagogik\, Betreuung und Eingliederungshilfe. \n\n\n\nSystemische Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 25. Juni 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: PräsenzseminarVeranstaltungsort: HGS-Institut\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: maximal 6 TeilnehmendeAnmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)Heilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller arbeitet in eigener psychologischer Praxis\, als psychologischer Fachdienst in der stationären Jugendhilfe sowie in Supervision und Fortbildung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Ressourcenorientierung\, Perspektivwechsel und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten in komplexen Fallkonstellationen.
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SUMMARY:Vertiefung: Kreatives Systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen – Vertiefung\n\n\n\nInnere Anteile und Beziehungssysteme sichtbar machen\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nKinder und Jugendliche erleben häufig mehrere\, scheinbar widersprüchliche Gefühle und Bedürfnisse gleichzeitig: Ein Teil möchte mutig sein\, ein anderer zieht sich zurück. Ein Teil sucht Nähe\, während ein anderer sich schützen möchte. Auch Beziehungen innerhalb der Familie\, der Schule oder einer Wohngruppe können das Erleben und Verhalten maßgeblich beeinflussen. \n\n\n\nIn diesem Vertiefungsseminar lernen Sie kreative systemische Methoden kennen\, mit denen innere Anteile\, Beziehungsmuster und belastende Dynamiken sichtbar und bearbeitbar gemacht werden können. \n\n\n\nDer methodische Schwerpunkt liegt auf der Teilearbeit und unterschiedlichen Formen systemischer Aufstellungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. \n\n\n\nInnere und äußere Systeme verstehen\n\n\n\nTeilearbeit unterstützt Kinder und Jugendliche dabei\, unterschiedliche innere Stimmen\, Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen\, ohne einzelne Seiten als falsch oder störend abzuwerten. Auch schwierige Verhaltensweisen können auf diese Weise als bislang wichtige Schutz- oder Lösungsversuche verstanden werden. \n\n\n\nMithilfe von Figuren\, Symbolen\, Seilen\, Bodenankern und anderen kreativen Materialien können darüber hinaus Beziehungen und Dynamiken im äußeren System dargestellt werden. Dadurch entstehen neue Perspektiven auf Nähe und Distanz\, Zugehörigkeit\, Loyalitäten\, Konflikte und vorhandene Ressourcen. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nAnhand konkreter Fallbeispiele\, praktischer Demonstrationen und eigener Übungen vertiefen Sie Ihre methodische Sicherheit. Sie lernen\, Teilearbeit und Aufstellungen altersgerecht anzuleiten\, den Prozess sorgfältig zu begleiten und gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen hilfreiche Veränderungen zu entwickeln. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf: \n\n\n\n\nkindgerechter Arbeit mit inneren Anteilen\n\n\n\nWürdigung der Schutzfunktion schwieriger Verhaltensweisen\n\n\n\nExternalisierung innerer Konflikte\n\n\n\nEntwicklung eines inneren Teams\n\n\n\nArbeit mit Figuren\, Symbolen und kreativen Materialien\n\n\n\nAufstellungen auf dem Tisch und im Raum\n\n\n\nDarstellung von Familien-\, Schul- und Beziehungssystemen\n\n\n\nErkundung von Nähe\, Distanz\, Grenzen und Zugehörigkeit\n\n\n\nRessourcen- und Lösungsaufstellungen\n\n\n\nEntwicklung konkreter Veränderungsbilder\n\n\n\nsorgfältiger Prozesssteuerung und fachlichen Grenzen der Methoden\n\n\n\n\nDie Teilnehmenden erhalten ausreichend Gelegenheit\, ausgewählte Methoden selbst zu erproben und deren Einsatz für den eigenen beruflichen Kontext zu reflektieren. Eigene anonymisierte Fallbeispiele können gerne eingebracht werden. \n\n\n\nZielgruppe und Voraussetzungen\n\n\n\nDas Vertiefungsseminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus Sozialer Arbeit\, Pädagogik\, Erziehung\, Psychologie\, Beratung\, Jugendhilfe und therapeutischen Arbeitsfeldern. \n\n\n\nDie vorherige Teilnahme am Seminar „Einführung in kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ wird empfohlen. Alternativ sind vergleichbare Grundkenntnisse oder praktische Erfahrungen in der Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen ausreichend. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 01. Oktober 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: PräsenzseminarVeranstaltungsort: HGS-Institut Regensburg\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: mindestens 10 TeilnehmendeAnmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)Heilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller arbeitet in eigener psychologischer Praxis sowie als psychologischer Fachdienst in der stationären Jugendhilfe. Schwerpunkte seiner Arbeit sind systemische und hypnosystemische Ansätze\, Teilearbeit\, Externalisierung\, Aufstellungsarbeit und kreative Methoden mit Kindern\, Jugendlichen\, Erwachsenen und Familien.
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SUMMARY:Kreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen
DESCRIPTION:Wenn Fälle festgefahren erscheinen\n\n\n\nKreative systemische Fallarbeit in psychosozialen Berufen\n\n\n\nSeminarbeschreibung\n\n\n\nManche Fälle beschäftigen Fachkräfte weit über ein Gespräch hinaus. Obwohl bereits vieles versucht wurde\, scheint sich wenig zu verändern. Klient:innen wiederholen bekannte Muster\, Aufträge bleiben unklar oder die eigene fachliche Handlungsfähigkeit nimmt zunehmend ab. \n\n\n\nGerade in solchen Situationen kann es hilfreich sein\, den Fall nicht noch intensiver aus derselben Perspektive zu betrachten\, sondern den Blickwinkel zu verändern. \n\n\n\nDieses kompakte Seminar vermittelt kreative systemische Methoden\, mit denen komplexe oder festgefahren erscheinende Fälle neu sortiert und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden können. \n\n\n\nVom Problemdruck zum Handlungsspielraum\n\n\n\nSystemische Fallarbeit richtet den Blick nicht nur auf die Klient:innen. Sie berücksichtigt ebenso Beziehungen\, Erwartungen\, Aufträge\, institutionelle Rahmenbedingungen und die persönliche Resonanz der beteiligten Fachkraft. \n\n\n\nDadurch wird sichtbar\, welche Dynamiken den bisherigen Verlauf beeinflussen – und an welchen Stellen wieder Bewegung entstehen kann. \n\n\n\nIhr Nutzen\n\n\n\nSie lernen eine strukturierte und zugleich kreative Form der Fallreflexion kennen. Eigene anonymisierte Fälle können eingebracht und anhand ausgewählter Methoden gemeinsam betrachtet werden. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf: \n\n\n\n\nKlärung von Anliegen\, Auftrag und Zuständigkeit\n\n\n\nUnterscheidung zwischen Problem\, Ziel und Auftrag\n\n\n\nErkennen wiederkehrender Interaktionsmuster\n\n\n\nzirkulären\, hypothetischen und lösungsorientierten Fragen\n\n\n\nExternalisierung und Arbeit mit inneren Anteilen\n\n\n\nRessourcen-\, Ausnahme- und Skalierungsfragen\n\n\n\nReflexion von Nähe\, Distanz und eigener Resonanz\n\n\n\nkreativen Formen kollegialer Fallberatung\n\n\n\nEntwicklung kleiner\, realistischer nächster Schritte\n\n\n\n\nDie vorgestellten Vorgehensweisen können sowohl in der unmittelbaren Arbeit mit Klient:innen als auch in Teamsitzungen und kollegialen Fallbesprechungen eingesetzt werden. \n\n\n\nFür eingebrachte Fälle gelten Vertraulichkeit und eine konsequente Anonymisierung. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus psychosozialen\, pädagogischen\, beratenden und therapeutischen Arbeitsfeldern. Besonders angesprochen sind Mitarbeitende aus Sozialer Arbeit\, Jugendhilfe\, Beratung\, Psychologie\, Pädagogik\, Betreuung und Eingliederungshilfe. \n\n\n\nSystemische Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. \n\n\n\nOrganisatorischer Rahmen\n\n\n\nTermin: Freitag\, 22. Oktober 2027Uhrzeit: 10:00–13:30 Uhr einschließlich 30 Minuten PauseUmfang: 4 UnterrichtseinheitenFormat: PräsenzseminarVeranstaltungsort: HGS-Institut\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgTeilnahmegebühr: 75 € pro PersonTeilnehmerzahl: maximal 6 TeilnehmendeAnmeldung: info@hgs-institut.de \n\n\n\nReferent\n\n\n\nFlorian Hopfenmüller \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)Heilpraktiker für Psychotherapie \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller arbeitet in eigener psychologischer Praxis\, als psychologischer Fachdienst in der stationären Jugendhilfe sowie in Supervision und Fortbildung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Ressourcenorientierung\, Perspektivwechsel und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten in komplexen Fallkonstellationen.
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