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SUMMARY:Systemisches kultursensibles Arbeiten mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:FORTBILDUNGSREIHE 2026: \n\n\n\nVOM ÜBERLEBEN ZUM LEBEN – TRAUMA-INTERVENTIONEN IN DER PRAXIS \n\n\n\nModul 4 \n\n\n\n🧭 Systemisches kultursensibles Arbeiten mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen📅 Freitag\, 08. Mai 2026 | 9–16 Uhr | 8 UE📍 HGS-Institut\, Weinbergstraße 2\, 93055 RegensburgKinder und Jugendliche\, die traumatische Erfahrungen gemacht haben\, reagieren häufig mit Rückzug\, Überforderung oder auffälligem Verhalten. Diese Reaktionen sind Ausdruck innerer Not — und fordern pädagogische\, therapeutische und psychosoziale Fachkräfte besonders heraus.In diesem praxisnahen Seminar mit Institutsleitung Florian Hopfenmüller (Psychologe M. Sc.\, Systemischer Paar- und Familientherapeut DGSF\, Sexualtherapeut\, Heilpraktiker für Psychotherapie) lernen Sie\, wie Sie systemische und kultursensible Ansätze gezielt einsetzen\, um traumatisierte Kinder und Jugendliche zu stabilisieren und zu begleiten.💡 Inhalte:– Einführung in systemische und kultursensible Traumaarbeit– Gesprächstechniken in belasteten Kontexten– Arbeit mit inneren Anteilen (systemische Teilearbeit)– Hypnotherapeutische Impulse in der Kinder- und JugendhilfeDas Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Psychologie\, Sozialpädagogik\, Pädagogik\, Heilpädagogik\, Therapie und Beratung\, die ihren systemischen Methodenkoffer erweitern möchten.Dieses Modul ist Teil der Fortbildungsreihe🌀 „Vom Überleben zum Leben – Trauma-Interventionen in der Praxis“und wird in Kooperation mit dem HGS-Institut Regensburg (www.hgs-institut.de) angeboten.👉 Seminargebühr: 250 €Paketpreis für die gesamte Reihe (4 Module): 900 € (statt 1.000 €)Jetzt anmelden unter: info@hgs-institut.de
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SUMMARY:Neue Autorität: Implikationen für die psychosoziale Berufspraxis
DESCRIPTION:Referent: Florian Hopfenmüller \n\n\n\nIn einer sich ständig wandelnden Welt ist es von entscheidender Bedeutung\, herkömmliche Vorstellungen von Autorität zu überdenken und durch zeitgemäße Ansätze zu ersetzen. \n\n\n\nDieses Seminar führt Sie in die grundlegenden Ideen von Haim Omer ein\, einem Pionier auf dem Gebiet der Neuen Autorität\, und zeigt auf\, wie diese revolutionäre Perspektive durch systemisches Denken noch wirkungsvoller gestaltet werden kann. \n\n\n\nDie Neue Autorität betont die Stärkung von Beziehungen und bietet eine alternative Sichtweise auf Autorität\, die auf Kooperation\, Respekt und Verantwortungsbewusstsein aufbaut. Im Rahmen dieses Seminars wird ein besonderer Schwerpunkt auf der Integration systemischer Ansätze liegen. Systemisches Denken ermöglicht es\, komplexe Dynamiken und Wechselwirkungen in sozialen Systemen zu verstehen und effektiv darauf zu reagieren. \n\n\n\nIm Seminar werden Ihnen nicht nur die Grundlagen der Neuen Autorität vermittelt\, sondern auch praxisnahe Beispiele und interaktive Übungen geboten\, um systemisches Denken in Ihre tägliche Arbeit integrieren zu können. Sie werden lernen\, wie Sie systemische Sichtweisen nutzen können\, um Zusammenhänge zu erkennen und Interventionen durchführen zu können\, sei es in der Arbeit mit Klientinnen\, Patientinnen oder im Teamkontext. \n\n\n\nSeminarzeiten: Freitag und Samstag jeweils von 10-17 Uhr. Mittagspausen jeweils 45 Minuten.
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SUMMARY:Info-Abend: systemische Pädagogik und interkulturelle Beratung in der Jugendhilfe
DESCRIPTION:Infoabend zur Inhouse-Fortbildung\n\n\n\nInformationsnachmittag für Interessierte und Einrichtungsleiter \n\n\n\n\n\nSystemische Pädagogik und interkulturelle Beratung in der Jugendhilfe ist eine Inhouse-Fortbildung über 90 UE für die (stationäre und ambulante) Kinder- und Jugendhilfe. . Die Fortbildung eignet sich für Mitarbeiter*innen in Heimen und Jugendhilfeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund. \n\n\n\n\nUm eine effektive pädagogische Begleitung zu gewährleisten und ein tiefes Verständnis in der stationären Jugendhilfe zu fördern\, sind systemische und interkulturelle Kompetenzen unerlässlich. Es ist von entscheidender Bedeutung\, Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrem Migrationshintergrund – die Integration zu erleichtern und als Brückenbauer zwischen verschiedenen Kulturen und Generationen zu agieren. \n\n\n\nEin zentrales Ziel erfolgreicher pädagogischer Arbeit besteht darin\, sowohl über das notwendige Fachwissen als auch über die richtigen Techniken und Empathie zu verfügen. \n\n\n\nDabei sollte der systemische Hintergrund der Betroffenen berücksichtigt werden\, während gleichzeitig die allgemeinen menschlichen Bedürfnisse und Anliegen wahrgenommen und respektiert werden. \n\n\n\n\n\n\nInhalte der Fortbildung\n\n\n\nEine Fortbildungsreihe ist praktisch orientiert und daher effizient\, da hier der Lernerfolg stabil in die Einrichtung integriert werden kann. \n\n\n\n\nSystemisches Handwerkzeug\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund\n\n\n\nAutorität und Beziehung im Erziehungsalltag\n\n\n\nKulturbegriff und Werte: Kindern/Jugendlichen Orientierung geben\n\n\n\nPraktisches Arbeiten und Supervision\n\n\n\nSystemische Gruppendynamik in der pädagogischen Arbeit nutzen\n\n\n\nTrauer und Verlustsituationen\, Verlust von Heimat \n\n\n\nInterreligiöser Dialog  und Reflexion                                                                                 \n\n\n\nStabilisierung nach traumatischen Erfahrungen             \n\n\n\nidentität und Selbstwirksamkeit im interkulturellem Kontext\n\n\n\nResilienz und Arbeit mit inneren Anteilen                      \n\n\n\nPsychische Erkrankungen und systemische Arbeit\n\n\n\nUmgang mit Behinderung im Kontext der Gruppe\n\n\n\nElternarbeit und interkultureller Hintergrund      \n\n\n\nTime-line und Heldenreise                                               \n\n\n\nRituale und pädagogische Arbeit         \n\n\n\n\nZertifizierung und Anerkennung\n\n\n\nZertifizierung: Die Einrichtung kann mit 90 UE dieser Weiterbildung als DGSF-anerkanntes Institut zertifiziert werden. Viele Einrichtungen in Deutschland haben davon schon profitiert.   \n\n\n\nAnerkennung: Die Teilnehmer können damit auch Einheiten bei der Weiterbildung in systemischer Beratung anerkannt bekommen                                                                           
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SUMMARY:" Umgang mit inneren Gefühlsanteilen - Probleme besser bewältigen lernen durch Vielfalt statt Einfalt"
DESCRIPTION:Für Elternarbeit und Beratungs-\, Therapiearbeit in Schulen\, Beratungsstellen\, Jugendhilfe\n\n\n\nReferentin: Hanna Grünewald-Selig \n\n\n\n\n\n\ninnere Gefühlsanteile\n\n\n\ninnerer Kritiker\n\n\n\nKompetenz\n\n\n\n\nReferentin: Hanna Grünewald-Selig \n\n\n\nUnterschiedliche Gefühls- und Persönlichkeitsanteile in der Kommunikation\n\n\n\nVerschiedene emotionale und persönliche Anteile beeinflussen unsere Kommunikationsweise und die Art\, wie wir unsere Identität zum Ausdruck bringen. Entscheidend ist\, welcher emotionale Anteil im „inneren Wohnzimmer“ dominant ist. Andere Anteile können sich zurückgesetzt fühlen und gegen den sogenannten Machthaber aufbegehren. Dies führt häufig zu innerem Stress\, der besonders im Umgang mit Familienmitgliedern und Kollegen spürbar wird. \n\n\n\nDer Weg zur inneren Balance\n\n\n\nVon Bedeutung ist\, ob es für die unterdrückten emotionalen und persönlichen Anteile einen akzeptierenden Teil gibt\, der Selbstliebe fördert. Ist dies der Fall\, kann ein inneres Verständnis entstehen\, das zu mehr innerer und später auch äußerer Balance führt. \n\n\n\nIn diesem Seminar werden wir das Selbstbewusstsein im Hinblick auf die vergessenen und nicht akzeptierten inneren Anteile neu entdecken. Dies führt zu einer Veränderung der inneren Persönlichkeitsdynamik\, die sich auch auf den Umgang mit der Umwelt auswirkt. So können festgefahrene Verhaltensmuster im Kontakt mit Jugendlichen und deren Eltern in neue Möglichkeiten transformiert werden. Blockaden\, Ängste und Vorurteile können auf diese Weise überwunden werden. \n\n\n\nErlernen Sie den Umgang mit Ihren eigenen inneren Anteilen – wie dem inneren Schweinehund\, dem inneren Kritiker oder dem unsicheren Jugendlichen – um neue Lösungen zu finden und sich selbst besser kennenzulernen. Dies ist besonders hilfreich im Umgang mit anderen Menschen\, sei es bei einem Elternabend oder im beruflichen Kontext.  \n\n\n\nWir arbeiten mit Karten\, von Hanna Grünewald-Selig\, aufgrund langjähriger Erfahrungen\, selbst gestaltet. Mit Bildern systemisch arbeiten\, hilft Probleme besser zu visualisieren – auch und besonders bei Kindern und Jugendlichen\, die sich aufgrund sprachlicher Defizite nicht so gut ausdrücken können.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMobil: 0176 821 94 784 Anmeldung: info@hgs-institut.de oder supervision@gruenewald-selig.de
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SUMMARY:Weiterbildung in Systemischer interkultureller Beratung
DESCRIPTION:Grundlagenseminar  zur zweijährigen Weiterbildung in systemischer interkultureller Kompetenz in Beratung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrundlagen systemischer und interkultureller Beratung \n\n\n\nFreitag von 15 – 19 Uhr\, Samstag von 9:30 – 18 Uhr\, So. von 9:30 – 14 Uhr (inkl. Pausen) \n\n\n\nSystemisches und interkulturelles Arbeiten beinhaltet die Notwendigkeit\, einer kultursensiblen Haltung\, zur Vermeidung und zur Lösung von kulturellen Missverständnissen und Förderung von konstruktiven und erfolgversprechenden Miteinanders in unterschiedlichsten Bereichen\, wie Schule\, Pädagogik\, psychosozialen Arbeitsfeldern\, im Umgang mit Geflüchteten in der Jugendhilfe und Familienhilfe\, in der Arbeitswelt\, im Gesundheitsbereich\, wie Psychiatrie\, Pflege und Gesundheitsvorsorge und besonders in der Wirtschaft. Überall da\, wo wir mit Menschen unterschiedlichen Herkunft erfolgreich umgehen möchten\, benötigen wir interkulturelle Kompetenz. \n\n\n\nDer Fokus unserer systemischen Weiterbildung liegt daher auf das Erwerben interkulturelle und transkulturelle Kompetenz auf der Grundlagen eines dynamischen Kulturbegriffs. Das gegenseitige voneinander Lernen und miteinander Wachsen sehen wir positiv und entwicklungsfördernd\, sowohl individuell als auch im gesellchaftlichen Kontext. \n\n\n\nSystemisches Know-how wird hierbei praxisorientiert vermittelt\, wie auch kulturwissenschaftliche Grundlagen und kultursensible und systemischen Beratungsformen.Wir tragen somit einerseits zur besseren Wahrnehmung von geflüchteten und immigrierten Menschen bei\, als auch zur Flexibilität und Entwicklung der eigenen Identität in Beratung und Therapie. Aufgrund der Vielfalt der Kulturen und divergenten Lebenseinstellungen ist die Weiterbildung eine gute Voraussetzung Toleranz und Wertschätzung mit Menschen unterschiedlicher Herkunft auf gleicher Augenhöhe zu fördern. \n\n\n\nDas sicherlich komplexe und vielschichtige Arbeitsfeld erfordert eine konstruktive professionelle und positive Haltung\, die in dieser Weiterbildung vermittelt werden kann. \n\n\n\nEin Weiterbildungsvertrag kann während und nach dem Seminar abgeschlossen werden. Das Seminar dient auch zum Kennenlernen unserer Arbeitsweise. \n\n\n\nHanna Grünewald-Selig und Florian Hopfenmüller werden praktische systemische Gesprächsinterventionen einführen\, die mit einiger Übung bald in der praktischen Beratungs- Therapiearbeit einsetzbar sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten: 350 Euro \n\n\n\n\nKulturwissenschaft – systemische Gesprächsführung und Beratung – psychologische Hintergründe \n\n\n\nDie Fort- und Weiterbildung beinhaltet folgende \n\n\n\n\nTeams mit interkulturellen Hintergründen\n\n\n\ntranskulturelle Paare  \n\n\n\nFamilien mit und ohne Migrationshintergrund \n\n\n\nKinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund \n\n\n\njunge Erwachsene: unbegleitete minderjährige Geflüchtete\n\n\n\n\nDer systemische Ansatz vermittelt kontext- und kultursensible Beratungsqualifikationen für erfolgreichen Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.   \n\n\n\nIn einer praxisorientierten und ressourcenorientierten Gruppe erlenen Sie: \n\n\n\n\n\nHintergründe von Missverständnissen \n\n\n\nInterkultureller Kontakt- und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang  mit Traditionen und Haltungen\n\n\n\nkulturwissenschaftlicher Ansatz in der Kommunikation\n\n\n\nVerständnis und Handlungsfähigkeit \n\n\n\nUnterschied und Umgang bei erzwungener und freiwilliger Migration\n\n\n\nReflexion und Umgang mit Vorurteilen und Stereotypen\n\n\n\npraktische Handlungsansätze\n\n\n\n\n \n\n\n\nFr. / Sa. 9:30 – 19 Uhr incl. Pausen\, So. 9:30 – 14 Uhr \n\n\n\nAnmeldungen bitte unter:HGS-Institut – info@hgs-institut.de \n\n\n\nTel.: 0176 821 94 784Mail: info@hgs-institut.de
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SUMMARY:Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Seminarbeschreibung:\n\n\n\nIn diesem Seminar entdecken Sie kreative und systemische Methoden\, mit denen Sie Kinder und Jugendliche im Beratungskontext schnell und effektiv unterstützen können. Der Inhalt ist konsequent aus der Praxis für die Praxis konzipiert. \n\n\n\nMethodenvielfalt als Schlüssel zum Erfolg \n\n\n\n„Seien Sie kreativ\, benutzen Sie multisensorische Techniken!“ (Jacobs\, 2012).  \n\n\n\nDie Arbeit mit KlientInnen – ob Kinder\, Jugendliche\, Erwachsene\, Paare oder Familien – lebt von einer breiten Methodenvielfalt. Systemische Fachkräfte wenden diese Techniken in der Therapie\, Beratung sowie in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern an. \n\n\n\nIhr Nutzen \n\n\n\nAnhand konkreter Fallbeispiele erlernen Sie im Seminar „Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ Interventionstechniken\, die sich sofort umsetzen lassen. Sie können diese direkt in Ihre Berufspraxis übernehmen oder flexibel an die Anforderungen Ihres Arbeitsbereichs anpassen. \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt klar auf: \n\n\n\n\nKreativer Problembewältigung\n\n\n\nRessourcenorientierung\n\n\n\nLösungsfindung\n\n\n\n\nDieses Seminar richtet sich an Fachkräfte und Interessierte aus allen psychosozialen Bereichen\, die ihre Beratungs- und Berufspraxis wirkungsvoll erweitern möchten. \n\n\n\nReferent:  \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller  \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)
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SUMMARY:Aufbau-Weiterbildung - Systemische interkulturelle Therapie
DESCRIPTION:Systemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) 1. Seminar zur Aufbauweiterbildung\n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller \n\n\n\n\nIn dem Seminar „Systemischer interkultureller Kompetenz in der Therapie“ erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an praktischen therapeutischen Techniken und Methoden\, systemischen Wissens im Kontakt mit Familien\, Paaren\, Kindern\, Jugendlichen\, Teams und Einzelnen in ihrem jeweiligen transkulturellen Kontext.  \n\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) \n\n\n\n1. Seminar der Weiterbildung \n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller \n\n\n\nIn dem Seminar „Systemischer interkultureller Kompetenz in der Therapie“ erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an praktischen therapeutischen Techniken und Methoden\, systemischen Wissens im Kontakt mit Familien\, Paaren\, Kindern\, Jugendlichen\, Teams und Einzelnen in ihrem jeweiligen transkulturellen Kontext. \n\n\n\nDie Vielfalt unserer Gesellschaft erfordert die Fähigkeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft professionell umzugehen. Dazu gehört einerseits die Aktzeptanz von Vielfalt\, Einfühlungsvermögen und gleichzeitig der Fokus auf das Miteinander. \n\n\n\nSystemische Denken und Handeln bezieht sich auf die Interaktion zwischen zwei und mehr Menschen in ihrem jeweiligen familiären und sozialen Umfeld. Das Ziel der Interventionen ist die kulturübergreifende Kommunikation der Menschen. Es geht dabei um Kommunikationsprozesse\, wie beispielsweise Verstehen Wissen\, Handeln Diagnostizieren\, Konstruieren\, Intervenieren\, Reflektieren und Evaluieren. \n\n\n\nZielgruppe: Angesprochen sind vor allem Psycholog*innen\, Pädagog*innen im gesamten Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung\, Sozialpädagog*innen\, Heilpädagog*innen\, Ärzt*innen\, Theolog*-innen\, Mitarbeitende in psychosozialen Berufen und der klinischen Versorgung und andere\, die mit spezifischen Zielgruppen oder auch mit einzelnen Klient*innen oder Patient*innen arbeiten und den systemischen Hintergrund und interkulturelle Kompetenz in ihre Arbeit einbeziehen möchten. \n\n\n\nZugangsvoraussetzung für die Zertifizierung Systemische*r interkulturelle*r Therapeut*in \n\n\n\n\nAbschluss der Weiterbildung zum/zur systemischen Berater*in (DGSF)\, Systemisches Coaching als Grundweiterbildung\, Berater- oder Therapieweiterbildung\n\n\n\nSozial- oder Humanwissenschaftlicher Hochschulabschluss und psychosoziale Berufserfahrungen\n\n\n\n\noder \n\n\n\n\nein qualifizierter Berufsabschluss und mindestens dreijährige Tätigkeit im psychosozialen\, pädagogischen oder beraterischen Umfeld und erfolgreicher Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung in systemische Beratung\, systemisches Coaching.\n\n\n\nMöglichkeit zum praktischen Umsetzen des Gelernten\n\n\n\nBei weiteren Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen und Kosten kontaktieren Sie uns bitte oder melden Sie sich für den Infoabend an.\n\n\n\n\nProgramminhalte für das Seminar: \n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) \n\n\n\n\nWissenschaftliche Grundlagen\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz\n\n\n\nKultursensibler Beziehungsaufbau in der Therapie\n\n\n\nKultursensible Kommunikation\n\n\n\nBeziehungsstruktur und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang mit Stereotypen\, Vorurteile\, Rassismus\n\n\n\nMacht- und Ohnmachtaspekte in der Therapie\n\n\n\n\nDie Aufbauweiterbildung ist für 1 Jahr konzipiert und schließt mit dem Abschluss „Systemische interkulturelle Therapie“ ab. Eine DGSF-Zertifizierung ist beantragt. \n\n\n\nAnmeldung: für dieses Seminar per mail. Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung. Nach dem Seminar kann ein Weiterbildungsvertrag für die einjährige Aufbauweiterbildung geschlossen werden. \n\n\n\nSie können jederzeit bei uns einen kostenlosen Termin online oder in Präsenz zur Information vereinbaren. \n\n\n\nHGS-Institut\, Weinbergstr. 2\, 93055 Regensburg
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